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5,5 29.06.2015 | Rolf W. Donauradweg Passau - Wien / Sportlertour

Radfernfahrt Donau: Passau-Wien

Aus der Schweiz mit dem Auto und den eigenen Fahrrädern am 14.Juni in Passau angekommen erfreuten wir uns am schönen, heissen Sommerwetter und den 14 Tagen Vorfreude (Radferien). Nach ausgiebiger Erkundung vom schönen Passau ging es an die persönliche Organisation für die Erste Etappe: Passau- Aschach. Da der Wetterbericht leider schlechtere Prognosen bestellte waren wir uns mit der Kleiderwahl unschlüssig. Auch war es für uns eine Premiere die Reisetasche für den Weitertransport einfach abzugeben mit der Hoffnung:"wird das Reisegepäck wohl den richtigen Empfänger finden und dann auch dort sein?" Mit solchen Fragen schliefen wir dann müde nach einem langen Anreisetag ein. Gespannt und voller Erwartung Genossen wir ein tolles, ausgiebiges Erstes Frühstück im IBB Hotel Passau. Gestärkt und voll motiviert schwangen wir uns auf unsere eigenen High Tech Bike. Das Wetter und die Stimmung auf den Ersten Kilometern waren etwas drist da man keinen Augenblick sicher sein konnte ob der Regen einsetzen würde. Auch sind die Sommertemperaturen vom Vortag verschwunden und man musste sich mit Temperaturen um zwanzig Grad glücklich schätzen. Nicht verwunderlich, dass ich im Laufe des Tages einen immer schmerzender Hals bekam. "Das hat gerade noch gefehlt!" In Aschach angekommen und vom Regen verschont geblieben suchten wir unsere Erste Herberge auf, welche uns sogleich begeistert hatte. Und bei der nahegelegenen Apothrke deckte ich mich mit Medikamenten ein, dass eine Weiterfahrt am nächsten Tag möglich werden kann. Gut geschlafen aber krank schwang ich mich auf das Rad um die Etappe Aschach nach Grein zu bewältigen. Bei kühlen Juni Temperaturen zog ich alles an, was ich hatte und fror immer noch. Das wurden meine leidensvollsten 90 km, welche ich in meinem Radlerleben jemals absolvierte. Ich hatte Fieber. Da nützt es wenig, wenn die gewaltigen Eindrücke dieser schönen Landschaft auf einen Wirken. Es wurde ein Kampf bis endlich das Lager in Grein greifbar wurde. Am nächsten Morgen fühlte ich mich besser und wir haben uns schon an den Rythmus gewöhnt, so dass es kein Stress mehr war, die Taschen zu packen und abzugeben. Auch waren wir uns sicher, dass der Gepäcktransfer einwandfrei klappt. Einer der Höhepunkte der folgenden Etappe war das Stift Melk mit der kleinen Altstadt. Dass wir in der Region Krems einen Radfreien Tag verbringen werden haben wir schon vorgeplant. Da meine Partnerin auch noch erkrankte hatten wir einen Tag zum Ruhen und auskurieren. Die schönste Tour war zweifelsfrei, welche vor dem Ruhetag durch die Wachau! Die Wegetation, das Klima, die Fruchtbarkeit und die kleinen Weindörfer, einfach grossartig. Am darauf folgenden Tag war Krems-Wien angesagt. Es schien, dass wir an diesem Tag nicht trocken in Wien ankommen werden. Und tatsächlich schüttete es auf Höhe Klosterneuburg so richtig wie aus Kübeln. Aber nach kurzer Zeit trocknete es ab und wir fuhren überglücklich und zufrieden in Wien ein. Wien hat uns beeindruckt und sehr gut gefallen.
  • Generelle Zufriedenheit 6
    Buchungsabwicklung 6
    Reiseunterlagen 5
    Informationen zu Beginn 4
    Unterkunft 5
    Verpflegung 5
    Gepäcktransport 6
    Streckenbeschreibung 6
    Betreuung vor Ort 5
    Streckenverlauf 6
    Preis-Leistungsverhältnis 6
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