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4,3 18.06.2015 | . Donauradweg Passau - Wien / Bauernhoftour

Pfadfinder-Radreise für Senior-innen

Die Reise wird mir in schöner Erinnerung bleiben!Schlecht für uns war, daß wir die genaueren Reiseunterlagen erst im Passauer Hotel erhielten!Es stellte sich heraus, daß die mit den Fahrrädern geliehenen FahrradTaschen ausgezeichnet waren, und kein bißchen undicht.So hatten wir unnötigerweise unsere eigenen Fahrradtaschen mitgenommen...Probleme hatten wir auch damit, daß wir mühsam herausfinden mußten, ob das künftige Quartier über die Nord- oder die Südroute erreichbar war, und wo man dann spätestens den Fluß überqueren mußte.Aber wir sind ja Pfadfinder!Die TAgesetappen waren allerdings zu unterschiedlich, z.B. 1.Tag 15 km,2. Tag 80 km usw.Das 1. Quartier, Gasthaus Luger, war sehr schön, allerdings 14 km vor der Schlögener Schlinge!Da wir bis Oberndorf (in Kasten wurde am Anleger gebaut) mit dem Schiff gereist sind, waren wir schon mittags da,Am Nachmittag fuhren wir zu Schlögener Schlinge. Der Fährmann gab uns den Rat, am nächsten Tag bis Aschau zu radeln, dort um 12.50 Uhr das Schiff nach Linz zu besteigen.Das war ein guter Rat! So war noch Zeit, ein bißchen durch Linz zu bummeln, um dann den geplanten Zug nach Enns zu erreichen.Von Enns nach Mitterkirchen fragten wir uns durch, GottseiDAnk folgten wir n i c h t demHinweis,über die Brücke zu fahren, die war gesperrt für Fahrräder!Die Etappe bis St. Niklas-Struden war geeignet für Einen Ausflug nach Ardaggen ,und nach Grein. Für den nächsten Tag folgten wir dem Rat der Fam. Wegener, von Ybbs nach Melk mit dem ZUg zu fahren.So blieb Zeit, Melk anzusehen.In Krems hatten wir das Problem, vom Bahnhof aus einen Weg zur Brücke zu finden, es blieb uns nichts anderes übrig, als mit den Fahrrädern 55 Stufen (mit schmaler Schräge) hochzuklettern, am Abend eines Fahrrad-Tages nicht gerade der Hit für Damen über 60! Immerhin fanden wir so den richtigen Weg zum Bahnhof Krems für den nächsten Morgen, wenngleich wir trotzdem zwischendurch fragen mußten.In Tulln gibt es leider keinen Aufzug für Fahrräder, nur Treppen mit Fahrradschräge.Die Einfahrt nach Wien über die Donau-Insel ist gut beschildert und grandios, auch das Hotel war gut zu finden.Bliebe noch zu sagen, daß der Zug von Wien nach Passau rappelvoll war, daß im Bistro die sehr freundlichen Bedienungen uns mitteilten, daß sie in Österreich leider keinen Essensnachschub erhalten, so daß sie die restlichen 3 Salate an uns gerade noch ausgeben konnten, die übrigen Gäste konnten sich an Gulaschsuppe, Kaffee und Käsebrötchen laben. In Passau wird der Zug verdoppelt, und unsere Bistrofee rannte sofort zur 2. Zughälfte, um die Vorräte aufzufüllen. Gottseidank soll der Passauer Bahnhof mit Aufzug,oder Rolltreppe o.a. umgebaut werden, mit schwerem Rolli die Treppen hoch ! Das ist Glück, wenn einem jemand zu Hilfe eilt.
  • Generelle Zufriedenheit 4
    Buchungsabwicklung 5
    Reiseunterlagen 2
    Informationen zu Beginn 2
    Unterkunft 6
    Verpflegung 6
    Gepäcktransport 6
    Streckenbeschreibung 2
    Streckenverlauf 5
    Fahrrad + Zubehör 6
    Preis-Leistungsverhältnis 3
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