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6,0 09.07.2016 | Karin T. Kvarner Bucht mit Rad & Schiff

2016 Kvarner Bucht mit Rad und Schiff Zauber einer Inselwelt im Mittelmeer Reisezeitraum 26.6. bis 3.7.2016

1. Tag, Sonntag, 26.6.2016: Alle Reiseteilnehmer sind individuell angereist, um 14:00 Uhr waren alle Reiseteilnehmer da und alles an Gebäck an Bord, die Kabinen zugeteilt und wir konnten das erstemal in unserem Salon Platz nehmen. Das Schiff Linda legte pünktlich in Richtung Cres ab. Es wurde die Crew und die Reiseleitung vorgestellt: Kapitän Philipp Matrose Deniz Koch Neno der wichtigste Mann an Bord Lehrling Matteo Kellner Arsen und die Reiseleiter Ina und Josip Bei einer „kroatischen Jause“ erzählte Josip einiges über unser Schiff Linda und über unsere gesamte Reise. Schiff Linda: Die 1955 gebaute hölzerne Yacht ist 31 x 6 m groß. 2006 wurde sie speziell für die Bedürfnisse der Inselhüpfer umgebaut. Die Linda besitzt 14 mit hellem Holz getäfelte Gästekabinen mit Klimaanlage und DU/WC. Der großzügig, geschmackvoll eingerichtete Salon mit seinen Holztischen und -bänken verbreitet Wohlfühlatmosphäre. Ausreichend Platz zur Erholung bietet der schöne Außenbereich der Linda. So lädt das große Sonnendeck mit gemütlichen gepolsterten Liegematten, auf denen das entspannte Sonnenbaden noch mehr Freude macht, zum Relaxen ein. Kurz vor dem Anlegen auf Cres ankerte die Linda in einer wunderschönen Bucht und wir konnten uns einer Badepause widmen. Danach legte wir in Cres an und hatten eine Stadtführung mit Ina und Josip. Cres: Größe 407 km², Einwohner ca. 3300 Die Insel ist Heimat der Gänsegeier – wir haben auch drei Exemplare gesehen. Die Stadt ist venezianisch geprägt mit einer Loggia, einem Stadttor, der Kirche „Hl. Maria im Schnee“, Kirche des Hl. Isidor und dem Palais Arsan. 19:30 h unser erstes Abendessen an Bord: Pasta mit Tomatensauce, gebratene Schweinsripperl mit Karotten und Cremekartoffeln, Nachspeise 2. Tag, Montag, 27.6.2016 23 km 7:15 h: es ist leicht bewölkt und wir starten unsere Überfahrt nach Martinscica. Um 8:00 Uhr erwartet uns das reichliche Frühstücksbuffet – Delphine gesichtet. Im Hafen angekommen geht es ab 9:30 h mit dem Rad zuerst „pomale“ der Küste entlang – aber dann mit 10%-12% Steigung steil bergauf - Gott sei Dank nach der Steigung fast eben bis Belej zu einer Radpause. Danach bergauf und bergab bis zu unserem Ziel nach Osor – verdiente Badepause. Die Stadt Osor ist hoch oben über dem Hafen sehenswert und mit einem in römischer Zeit erbauten Kanal, der die Insel Cres und Losinj trennt, sehr interessant. Zweimal am Tag wird die Drehbrücke geöffnet und die Schiffe können durch den Kanal zur anderen Seite fahren. Weiterfahrt mit unserer Linda bis Mali Losinj. Während der Überfahrt konnten wir unser Mittagessen: Schwammerlsuppe, Rindsbraten mit Karfiol, Kohlsprossen und Polenta und Nachspeise genießen. Nach dem Essen hielten wir Siesta, auch eine Pritschelpause wurde in einer Bucht vor Mali Losinj eingeplant. Nun ging es in den Hafen, wo wir gegen 15:30 h anlegten. Wir hatten Zeit ein Eis zu essen (Josip hat uns den Eissalon Moby Dick empfohlen) die Eisbecher waren seeeehhhhrrrr groß. Bis 19:30 h hatten wir Zeit uns die Füße zu vertreten und auch die Stadt zu besichtigen, zu shoppen oder auch relaxen. Unser Abendessen: Meeresfrüchterisotto, gebratener Branzino mit Mangold und Kartoffeln, Nachspeise. Ein perfekter Sonnenuntergang beendete unseren wunderschönen und heißen Tag. 3. Tag, Dienstag, 28.6.2016 20 km + 10 km 8:00 h: Frühstück es war bereits sehr warm, blauer Himmel um 9:00 h begann unsere Radroute um die Insel Mali Losinj durch Olivenhaine und Pinienwälder der Küste entlang bis Veli Losinj, wo um 12.15 h unser Schiff Linda zur Überfahrt auf die Blumeneinsel Molat ablegte. 13:00 h Mittagessen am Schiff: Salat mit Fetakäse – sehr erfrischend, Brathenderl mit Lauchgemüse und Kartoffeln, Nachspeise. Weiterfahrt nach Zapuntel. Losinj: Größe 75 km2, Einwohner ca. 6000 Die Insel wird auch Seefahrerinsel genannt, die Blütezeit war bis zum 19 Jhdt. Sie ist von mildem, fast subtropischem Klima geprägt. Veli Losinj hat einen reizenden Hafen dessen Bild zahlreiche Fischerboote und bunte Häuser ziert, auch die barocke Pfarrkirche zum Hl. Antonius ist sehenswert. Es wurde in Zapuntel angelegt und es stand unserer Radweiterfahrt nichts im Wege. An duftendem Ginster vorbei ging es bis zu einem Aussichtspunkt oberhalb von Molat – ein Traum, kleine Inseln, türkisblaues Wasser, Segelschiffe usw. waren hier zu sehen. Hier entstand auch unser Gruppenfoto. Nach einer kleinen Trinkpause ging es weiter bis in den Hafen von Molat, wo wir auch die Nacht verbrachten. Abendessen Gnocchi mit Gorgonzolasauce, Seehecht in Bier-Kräuterteig, Kohlgemüse und Kartoffeln, Nachspeise. Nach unserem Essen fand ein „kroatischer Sprachkurs“, der sich sehr lustig gestaltet hat statt. Josip gab uns noch Infos für den nächsten Tag: Abfahrt mit dem Schiff bereits um 6:00 in Richtung Dugi Otok, Frühstück bereits um 7:30 h. Molat: Größe 27 km2, Einwohner ca. 200 – die Autos haben fast keine Kennzeichen Die Insel ist sehr üppig bewachsen darum auch der Name Blumeninsel – der Duft von Ginster und anderen Gewächsen zieht sich über die Insel. Schade, dass es noch kein „Duftprogramm“ gibt. Die Inselbewohner leben hauptsächlich vom Fischfang, vor allem von Makrelen und Blaufische sowie von Viehzucht und Käseerzeugung. 4. Tag Mittwoch, 29.6.2016 1. Gruppe 32 km, 2. Gruppe 16 km Schiffsabfahrt um 6:30 h, Frühstück um 7:30 h, Radabfahrt 8:30 h. Nach dem Anlegen auf Dugi Otok geht es gemeinsam los bis zu einer Straßenkreuzung, wo wir uns in zwei Gruppen teilten. Eine Gruppe fährt die längere und steilere Strecke bis zum Leuchtturm nach Veli Rat. Die zweite Gruppe – die Gemütlichen, fahren gleich nach Savar und konnten bereits früher ein Bad im Meer genießen. Bald danach kam auch die zweite Gruppe und alle waren wieder vereint und wir konnten Sonne, blauen Himmel und Meer genießen. Um 13:00 h war wieder das Mittagessen angesetzt: Nudelsalat, gefüllte Paprika mit Kartoffelpüree und Fisolen (grüne Bohnen), Nachspeise. Das Schiff legte während des Essens ab und wir fuhren auf die Insel Pag (die steinerne Insel – ich sage die Vielhügel-Insel). Nach einer Badepause legte unsere Linda im Hafen von Mandre an. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. 19:30 h Abendessen: Tortellini in Käsesauce, Drachenkopf mit gebratenen Zucchini und Kartoffeln, Nachspeise. Jeder konnte den Abend verbringen, wie er möchte. Ein toller Sonnenuntergang beendete den 4. Tag unserer tollen Reise. Dugi Otok: Größe 124 km2, Einwohner ca. 1500 Dugi Otok heißt die lange Insel wegen der langgestreckten Form und hat viel Vegetation und ist auch bei Tauchern sehr beliebt. Bekannt sind die Inseln seit langem als eine Oase der Ruhe für Reisende, die ihnen eine überwältigende Erfahrung der Entspannung und der geistigen und körperlichen Erholung bieten. Jede Insel hat jedoch ihre "wilde" Seite, als einen echten Beweis für die ständige Tätigkeit der unaufhaltsamen Kräfte der Natur– des Meeres und des Windes. 5. Tag, Donnerstag, 30.6.2016 Pag: Größe 285 km2, Einwohner ca. 7500 Die Insel Pag wird auch die steinerne Insel genannt und ist berühmt wegen des köstlichen Schafkäses, der alten Olivenbäume und der geklöppelten Reticellaspitze. In der Stadt Pag, diese wurde 1215 bereits urkundlich erwähnt, gibt es die größte Soline Kroatiens – es werden ca. 25 t Salz pro produziert. Eine weitere Besonderheit ist die versunkene Stadt Caska bei Novalja. Seit 30.6. die Insel der vielen Hügelchen. O Gott, um 6:00 wurde unser Schiff „verschoben“. Dann war wie gewohnt Frühstück um 7:30 h auf dem Frühstücksdeck. Um 8:30 h starteten wir mit dem Rad über die steinere Insel. Zuerst ca. 2 km ansteigend, dann auf einer Hauptstraße mit Zwischenstopp an einer Tankstelle (hier habe ich ein Schild mit Ski-Lift gesehen und Josip gefragt, wo dieser ist – habe die Stützen gesehen –unglaublich). Nun ging es nach Novalja –dies ist der Ort, wo sehr viele Beach-Parties stattfinden. Hier machten wir eine Kaffeepause, einige kauften echten Pagerkäse – mit Hilfe von Josip konnte dies geschehen. Wir starteten und fuhren über viele Hügelchen bis zum nördlichsten Punkt der Insel Pag - nach Lun. Die von Josip und Ina angekündigten 20 Hügeln, haben sich vermehrt, viel vermehrt bei 25 habe ich aufgehört zu zählen. Auf Pag kauften wir echtes Olivenöl. Nun hatten wir Lun erreicht. Hurra, ab ins Meer baden. Um 13:00 h wie gewohnt unser Mittagessen auf dem Schiff im Freien: Tomatensuppe, Kotelett, Champignons, Kohlsprossen und Djuvetsch, als Nachspeise Eis. Danach startete unsere Überfahrt zur Insel Rab. Nach einer Siesta, Liegen am Sonnendeck und einer Badepause erreichten wir gegen 16:00 h die Insel Rab, wo die Stadt von 4 Kirchtürmen geprägt ist. Nach dem Anlegen im Hafen von Rab – dies war eine Meisterleistung von unserem Kapitän Philipp (er „parkte“ die Linda zwischen zwei anderen Schiffen – eines war unser Schwesternschiff Andela Lora auf mm ein. Das war phänomenal). Trafen wir uns zu einer Führung mit Ina vor dem Schiff.   Rab – die Insel des Glücks Größe 94 km², Einwohner 8500 Nur wenige Siedlungen blicken auf eine Geschichte zurück, die sich von vorrömischen Zeiten bis heute kontinuierlich zurückverfolgen lässt. An der gesamten Adria sind es vielleicht zehn. Eine davon ist die Inselstadt Rab, die ein einzigartiges Beispiel für die Einbettung gesellschaftlichen Lebens in seine natürliche Umgebung darstellt. Einzigartig auch die Silhouette mit den 4 Glockentürmen, die ein so unverkennbares Wahrzeichen sind, wie es nur wenige kroatische Städte aufweisen. Die Altstadt liegt zwischen den Glockentürmen auf einer Halbinsel. Der Name der Insel stammt vermutlich vom illyrischen Wort „Arb“ ab = dunkel, grün bewaldet. Sie ist eine der waldreichsten Inseln der Adria. Sie gilt als Geburtstort des Hl. Marin, der Gründer des Zwergstaates San Marino. Die autofreie Altstadt von Rab ist wunderschön und sehenswert. Wir erfahren viel über die Stadt und das Leben. Als wir auf einen wunderschönen Platz kommen, wer steht da? Josip unser Reiseleiter und überraschte uns mit einer Platte von Pagerkäse und Oliven, dem nicht genug, folgte die Raberspezialität –die Raber – Torte: Die geriebene Schale einer Orange, Zitrone, Zucker, etwas Salz, Pinienkerne, Ei (Eiweiß, Eigelb getrennt), ein Schuss Marascino - das ist das Geheimnis der Raber Torte. Der Mürbteig wird ganz dünn ausgerollt und in einer Schneckenform ausgeschnitten. Auf dem Teig wird die Mandelmasse aufgetragen. Kleine Mürbteigstreifen werden auf der Seite im Schleifensystem angebracht. Dann wird das Gebäck mit hoher Temperatur gebacken. Doch je länger die Torte steht, desto schmackhafter wird sie. Traditionell muss bei einer Hochzeit die zukünftige Braut den Schwiegereltern eine Raber Torte bringen. Nur wenn die Torte den Geschmack der zukünftigen Schwiegermutter entspricht, darf sie das Haus betreten. Nun gehörte der Abend uns und wir konnten nach Herz und Lust den kulinarischen Genüsse frönen. 6. Tag, Freitag, 1.7.2016 20 km Guten Morgen! Wieder traumhaftes Wetter 7:30 h Frühstück, Abfahrt mit dem Rad 8:30 h entlang der Küste hinter Ina her bergauf bis zu einem zu erwandernden Aussichtspunkt, wo ein großer Steinseestern den „Gipfel“ markiert. Von hier sieht man die Fähre Misnjak. Dann um uns abzukühlen sind wir an den Strand von Pudarica gefahren. Nach einem ausgiebigen Bad wieder auf unsere Räder und nach Rab denselben Weg zurück. Wieder auf unserer Linda -Aufbruch zur letzten Schifffahrt. 13:00 h Mittagessen Gemüsesuppe, panierte Hendlschnitzerl, Tomatenkartoffeln, Nachspeise. Nach dem Essen Siesta, Badepause und Ankunft in Krk-Stadt auf der Insel Krk ca. 16:30 h. Danach folgt eine Führung durch die Stadt: Krk: Größe 410 km², Einwohner ca. 17000 Krk wird auf Grund der Fruchtbarkeit und des Reichtums auch die goldene Insel genannt. Berühmt ist auch die Bogenbetonbrücke zum Festland, die 350 m lang ist und seit 1981 im Guiness-Buch der Rekorde steht. Sie ist auch geologisch sehr interessant, da sie über 70 Höhlen besitzt von denen jedoch nur wenige begehbar sind. Die Altstadt von Krk ist sehr sauber und von unzähligen Brunnen gesäumt. Durch ein Lokal kommt zu einer römischen Wasserleitung und auch Ausgrabungen. Auf der Insel Krk, die bereits seit dem Mittelalter Bischofssitz ist, wird seit etwa eintausend Jahren die römisch-slawische Liturgie gepflegt. Die Messe wurde also von jeher nach römischem Ritus, jedoch in Kirchenslawisch gefeiert. Nach der Einführung der Muttersprache (hier des Kroatischen) im katholischen Gottesdienst durch das Zweite Vatikanische Konzil verlor diese Tradition an Bedeutung. Die Insel war auch ein Zentrum des glagolitischen Schrifttums, woran die Tafel von Ba¨ka und der Glagolitische Pfad in der Općina Ba¨ka erinnern. Unter dem Bischof Antun Mahnić (1896–1920) wurde 1902 die Altslawische Akademie mit Sitz auf Krk errichtet; dieses kirchliche Institut bestand bis 1927. Die Weinregion Krk (kroat. Krčko vinogorje) ist bekannt für die in der Gemeinde Vrbnik traditionell angebaute Weißweinsorte ´lahtina, auch werden Olivenbäume an vielen Stellen der Insel kultiviert. Davon abgesehen bietet sie relativ wenig Möglichkeiten zur Landwirtschaft, so dass die Einwohner das Karstland schon seit Jahrhunderten zur Zucht von Schafen (und seltener auch Rindern) nutzen, um Wolle, Fleisch und Käse zu erwirtschaften. Heute Abendessen 19:30 h am Schiff Vorspeise, Thunfischsteak, Gemüse und Kartoffeln, Apfelstrudel. der Abend war warm und angenehm. 7. Tag, Samstag, 2.7.2016 45 km Frühstück 7:30 h, Radabfahrt 8:30 h über den mit würzig duftenden Maccaia bewachsenen Inselrücken radelten wir über eine Schotterstraße als Uwe leider eine Panne hatte. Ihm ist der Werfer der Schaltung gebrochen. Josip hat dann schnell gehandelt und Uwe sein Rad gegeben, er ist zu Häuser gefahren, hat das beschädigte Rad abgestellt, das dann von der Inselhüpfen-Crew abgeholt wurde, seine Frau verständigte, die ihn kurzer Hand ins Auto eingeladen hat und er so, mit uns die Radtour mit dem Auto machte. Wir radelten durch ein Tal mit Weinfeldern bis zum Piratenstädtchen Vrbnik. Hier fanden wir die engste Gasse der Welt mit nur 43 cm Breite. Hier ist auch die Heimat des berühmten kroatischen Weines, des Zlahtina. Nun ging es weiter bis Komlin leicht bergauf und bergab, wo wir unser Mittagessen einnahmen. Salat, Calamari gegrillt und gebacken mit Kartoffeln oder Gulasch mit Schupfnudeln oder auch Schupfnudeln mit Tomatensauce dazu ein Glas Zlahtina und Wasser. Es ging weiter entlang der Küste bis Soline, wo die Möglichkeit ein Schlammbad zu nehmen war. Alle haben sich zum Weiterfahren entschieden. Nun ging es immer wieder bergauf und bergab, bergauf und bergab – bis wir um 15:00 h in Omisalj ankamen. Die letzte Tour war sehr heiß wir sahen viele bunte Schmetterlinge – Trauermantel-Segelfalter-Tagpfauenauge-Schwalbenschwanz. Nun hatten wir bis 20:00 h frei. Baden, Kaffeetrinken, Ausrasten, Spazierengehen, usw. Um 20:00 h war heute das Abendessen angesetzt: Vorspeise, Kroatischer Grillteller, Bratkartoffeln, Broccoli, Ajvar, Schokoschnitte Nach dem Abendessen bedankte sich Josip im Namen von Ina und der Crew für die Disziplin und Pünktlichkeit, die Herzlichkeit und Freundschaft. Er erwähnte auch, dass es für Ihn und Ina eine besondere Radtour war, da wir eine kleine Gruppe waren und für beide die Reise, wie „Urlaub“ war. Auch Karin bedankte sich im Namen der Reiseteilnehmer: Uwe und Inge, Sigi und Steffi, Peter und Anne-Katrin, Bernd und Brigitte, Wolfgang und Bettina, Petra und Karl, Roland und Karin für die gute Reiseleitung, das gute Essen – bravo Neno und Matteo, für die guten Fahrten, danke Philipp und Deniz, für die Bedienung, danke Arsen und natürlich für die perfekte Reiseleitung von Josip und Ina. Mit einem guten Stamperl kroatischen Schnaps herzten wir alle und überreichten das gesammelte Trinkgeld. DANKE für die unvergessene Reise. Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
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